Kubickí ist inkompetent

Eben sehe ich bei Maybrit Illner, oder wie die auch heissen mag bei ZDF und sehe wie dieser Kubickí, der da übrigens falsch ausgesprochen wird, denn er heisst ja nicht Kubiki, sondern Kubickí, damit wir da erstmal das Kind beim richtigen Namen nennen. Aber ich verstehe nicht, wie das ein Vorzeigekind der FDP sein konnte. Der versteht von Liberalismus nichts und man konnte es nur geniessen, wie der dort fertig gemacht worden ist (von den Ökonomen). Man sollte diesem Politiker das Mandat wegnehmen, denn der hat gar keine Ahnung.

Zwar hat er bei “Too big to fail” recht, aber mit der Reform des Arbeitsmarktes ging er absolut die falsche Richtung, aber das wurde ihm auch von den Ökonomen erklärt, worüber ich froh bin, und dann hatte der auch dann die Fresse gehalten, was auch gut gewesen ist.

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tel2.congstar.de benutzt auch ein SRV Record

Es ist kein Wunder, dass viele in den Foren schreiben, dass das Zeug tel2.congstar.de nicht auflösen geht. Naja, das würde ich jetzt auch nicht vorschlagen, denn tel2.congstar.de ist erstmal nur ein Alias und die Dummköpfe haben vergessen dafür SRV Records einzurichten. Ärger vorprogrammiert.

Nun gehen wir also schrittweise ran. Estmal ‘dig tel2.congstar.de’:

tel2.congstar.de.       85983   IN      CNAME   tel2.congstar.qsc.de

Also übernehmen wir es und lassen die congstar.de Domain in Friden ruhen ‘dig _sip._udp.tel2.congstar.qsc.de srv’:

_sip._udp.tel2.congstar.qsc.de. 10399 IN SRV    10 5 5060 farm1.tel2.congstar.qsc.de.
_sip._udp.tel2.congstar.qsc.de. 10399 IN SRV    10 5 5060 farm2.tel2.congstar.qsc.de

Und diese Namen lösen dann ganz normal mit A Records auf in zB.:

farm1.tel2.congstar.qsc.de. 10800 IN    A       213.148.136.3
farm2.tel2.congstar.qsc.de. 10800 IN    A       213.148.136.11

Any questions?

Natürlich findet man in den Foren dann auch so Zeug wie “Raustelefonieren geht immer”, also haben die ein “Layer 8 Problem” (dummer User). Ich muss aber auch zugeben, dass ich auch Mal darauf reingefallen bin. Das Problem lässt sich aber sehr einfach beheben. Man hat 2 IP Addressen auf die es auflöst, also weiss man nachher nicht, welche einen trifft, wenn ein eingehender Anruf kommt. Dazu muss man also 2 Einträge machen, und zwar für jede IP, damit er es dann dem Anschluss zuordnen kann. Bei Asterisk geht es so:

[congstar]
host=farm1.tel2.congstar.qsc.de
defaultuser=<username>
remotesecret=<password>

[congstar1](congstar)
host=farm2.tel2.congstar.qsc.de

Optional kann man auch die IP Adressen für die Hosts benutzen.
So mache ich es immer, denn es ist dann schneller, daher der nicht erstmal auflösen muss.

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Der autonome Telekom Techniker

Also mich hatte es eben komplett umgehauen, was ich nun von Congstar erfahren habe:

Wir haben keine Möglichkeit die von Ihnen zusammengeführten Information an die Deutsche Telekom AG weiter zu leiten. Letztendlich entscheidet der eingesetzte Techniker selbst, ob es notwendig ist den Kunden vor Ort zu “besuchen”. Diesbezüglich erhalten wir keine Informationen der Deutschen Telekom AG noch haben wir Einfluss darauf.

Heisse Kartoffel wird weitergeworfen. Aber ich habe trotzdem folgendes dazu zu sagen:

  • Daher Congstar zum Telekom Konzern gehört, kann man den nicht abnehmen, dass die keine Möglichkeit haben es an die weiterzuleiten. Die möglichkeit würde schon bestehen, in dem man die Leute einfach anruft und den sagt was los ist. Macht aber nichts, ich besorge mir die Nummern selbst.
  • Der eingesetzte Techniker kann also selbst entscheiden, ob der Besuch notwendig ist? Das würde es erklären, wieso der so oft nicht kommt. Das Problem dabei ist, dass die Telekom zwar die Anschlüsse fristgemäß schaltet, die aber nicht zu benutzen sind, weil die tod sind. Bei mir zB. ist dies der Fall. Vorher konnte man das Telefon anschliessen und es hatte sich sofort (ohne eine Nummer wählen zu müssen) eine automatisierte Stimme gemeldet mit dem hinweis, dass die Anschlussnummer so und so ist und das man da eben den Anschluss schnell geschaltet bekommt, wenn man die Nummer der Telekom übermittelt. Nun ist das aber weg und DSL-SYNC natürlich auch. Das heisst, dass sich bei mir die Situation abzeichnet, dass am Schalttermin zwar mein Anschluss geschaltet wird, aber nur der Anschluss, nicht aber die Leitung! Für mich wird das zur Folge haben, dass ich trotz geschalteter Leitung aber nicht ins Internet (über DSL) kommen werde.
  • Was ist das für ein Saftladen die Telekom, wenn da ein Mitarbeiter selbst entscheiden kann, ob der nun Bock hat DSL Anschlüsse zu schalten oder nicht? Also ich hatte schon recht, dass es sich da um inkompetente arbeitsscheue Schmarotzer handelt. Bei diesen Leuten hilft es nur, diese fristlos zu kündigen und das Gehalt einziehen.
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BWL-Unsinn von Congstar

Ich habe bekanntlich einen DSL Anschluss bei Congstar beauftragt. Einen Tag nach der Bestellung ist klar, dass die Bereitstellung nicht wie bei der Bestellung angegeben innerhalb von 8 Tagen passieren soll, sondern erst einen Monat später. Das ist aber ein ganz anderes Thema, darüber wird es einen extra Post geben.

Was aber bei deren Preispolitik absolut unsinnig und schon die ökonomische (von der technischen ganz abgesehen) Inkompetenz offenbaren tut, ist dass man erstmal einen “Einmaligen Bereitstellungspreis: 39,99 EUR” dann einen “Techniker-Einsatz: 29,99 EUR” und dann noch die “congstar komplett 1 flex*, 24,99 EUR / Monat” extra zahlen muss, also das ist nicht in den 40 EUR enthalten, so wie anfänglich suggeriert.

Inkompetent ist dies deswegen, weil man somit erstmal 40 EUR “Strafe” zahlen muss um die Firma mit einem DSL Auftrag zu “belästigen”. Der Techniker Einsatz ist bei allen Firmen so, also das ist nun nichts ungewöhnliches, ist aber, wie im vorherigen Post schon erwähnt, auch eine Schweinerei.

In einer Zeit in der sogar Vodafone (und das ist schon nicht unbedingt eine Firma, die durch hohe Moral bekannt ist) Geld anbietet um zu den zu wechseln und alle Provider irgendwie Rabatte anbieten, damit man zu den wechselt, was an sich nach einer gesunden Konkurrenz stinkt, erlaubt es sich die Telekom Tochter die Leute mit falschen Versprechungen (über die Schaltungsdauer) zu stopfen und dann noch die Preispolitik so einzustellen, damit möglichst NIEMAND zu den kommt, ist schon ein eigenartiges business Modell.

Der Grund wieso ich zu Congstar wechseln will ist, dass es wohl kaum jemanden anderen gibt, der ohne MVL ein DSL des Telekom Netzes anbietet (bei 1und1 sind es 3 Monate MVL) und dass Congstar eine viel überschaubare Preisgestaltung hat, als 1und1 oder andere, bei den man am Ende nie weiss, wie viel die einen in Rechnung stellen werden. Die 40 EUR “Strafgebühr” um die “Frechheit” zu besitzen zu Congstar zu wechseln habe ich dabei in Kauf genommen.

Und das ist auch exakt der Grund wieso es diese 40 EUR, wie ich es nenne, einer “Strafgebühr” für all die “Schlitzohren” die es sich anmassen einen Vertrag, mit einer zu der Telekom zugehörigen Firma, zu wagen. Es ist also ökonomisch nichts anderes, als eine Abschöpfung der Produzentenrente, “weil die es können”.

Trotzdem ist das keine gute Idee von Congstar, weil es Menschen die falschen Anreize gibt. Und hier ist meine Kritik als gut gemeinter Rat zu verstehen.

Die Telekom, Vodafone und langsam auch o2 Telefonica verhalten sich schon nach dem Motto “nach uns die Sintflut“. Diese Firmen graben sich das Wasser ab, in dem sie die Märkte, von den diese abhängig sind, zerstören. Dabei trügt der Schein, dass die Telekom oder Vodafone bestimmt immer noch gut verdienen tut, das sicher, aber sehen wir uns doch um. Volkswagen erzielt doch auch Gewinnrekorde und trotzdem befinden die sich in der Perspektivenkrise.

Ich bin ursprünglich, und bin es teilweise immer noch, ein grosser Fan von Congstar und zwar nicht, weil diese so gut wären, denn da erlebe ich eben das Gegenteil, aber ich finde die Idee toll. Ich finde die Idee nicht nur toll, ich finde die zukunftsweisend und da gibt es durchaus Analogien zu der Automobilindustrie.

Genau so wie die Automobilindustrie sich aus der Kernkompetenz verabschiedet hat und deren Produkte nur noch zusammenbaut, genau so erging es der Telekommunikationsbranche, die anstatt sich auf den Ausbau und Betrieb der Netze zu Fokusieren, sich nur auf den Verkauf der Verträge beschränkt hatte. Man sieht also überall in den Städten und vor allen in deren Zentren, was besonders auffellend, aber auch teuer ist, diese Telekom- und Vodafone-Buden, wo schmarotzende Mitarbeiter rumstehen und einem unter Benutzung von jeder Art Demagogie und Lügen etwas im Akkord verkaufen wollen.

Das führt natürlich dazu, dass Leute (potenzielle Konsumenten) einen grossen Bogen um diese Gebäude machen und nur dann dort auftauchen, wenn es Probleme gibt und dann diese selbsternannten Mitarbeiter die aufgabe haben, diese Leute möglichst schnell zu verschäuchen, damit es dem Image nicht schadet.

Firmen haben das schon teilweise verstanden und haben viele Vodafone Buden geschlossen, die Telekom ist da aber noch nicht so weit und tut den Betrieb solcher idiotischen Stände weiter durch höhere DSL-, Telefon-, Mobilfunk-preise subventionieren. Also wer glaubt, dass das Geld was man der Telekom zahlt in die Kabel geht, der lebt nicht auf diesen Planeten. Auch das Auslandsgeschäft zB. in der Slowakei, dient der Telekom vor allem dazu, um die Profite aus den Töchtern abzuschöpfen und sich selber auszahlen. Das ist dann ein direkter Transfer von Wohlstand, von den ärmeren slowakischen Arbeiterschichten, in die besserverdienenden deutschen Oberschichten der Manager und Aktionäre. Das nenne ich die Telekom-Dauerrettung seit 1994. Und wenn die Telekom (egal in welchem Land) seine Netze ausbauen oder erneuern muss, dann springt natürlich IMMER der Steuerzahler ein und bezahlt das, weil sonst müssten die Zocker auf deren Milliardenprofite verzichten und das wollen wir ja nicht, also muss der Steuerzahler diese Profite “retten”. Bei Banken regen sich die Leute auf, bei der Telekom ist es NIE anders gewesen.

Die Politik allerdings fängt aber langsam an dazuzulernen und tut heutzutage nicht mehr (weder in Deutschland noch in anderen Ländern) die Aufträge ohne weiteres an die Telekom übergeben und sogar wurden gelegentlich auch geltende Verträge unter die Lupe genommen und nachverhandelt.

In Zeiten in denen es ein DSLAM von der Stange für 800 EUR zu kaufen gibt und die Carrier in der Zukunft nicht mehr nur von der Telekom dominiert werden, wobei ich schon die Aussage gehört habe, dass die Telekom überhaupt kein Peering mehr macht, wird es zunehmend leichter für kleinere ISP’s zu wachsen. Natürlich dient die Vorratsdatenspeicherung vor allem dazu, diese kleineren “Bedrohungen” aus dem Geschäft zu halten in dem man die Einstiegshürden so hoch setzt, dass das freie Eintreten in den Markt nicht möglich ist. Das zeigt auch nur den verzweifelten Kampf dieser alten ISP’s und vor allem deren Angst vor Gewinneinbussen, weil die können sich ein Leben nicht vorstellen, wo man nur noch Millionen anstatt Milliarden verdient. Das ist für die nicht lebenswert, da begehen die lieber Selbstmord.

Nun ist Congstar mit gut ausgearbeiteter Webseite und klaren Aussagen (auch wenn nicht immer wahr) und einer übersichtlichen Kontrolle über die Leistungen nicht das, was für die Telekom gerecht wäre, also eine entgültige Zerschlagung dieses Teufelskonzerns und der in Rechnungstellung aller vom Steuerzahler bezahlten Netze, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung einmal den Kunden nicht für dumm zu verkaufen und sich viel mehr darauf konzentrieren, was deren Kernkompetenz sein sollte. Allerdings habe ich zunehmend das Gefühl, dass dies anfangs nur dazu benutzt wird um die Kosten weiterhin niedrig zu halten und keine “Verkäufer” einstellen zu müssen, was nicht schlecht ist, solange die Telekom dann mehr Geld in Infrastruktur investieren kann und man für das, was man zahlt, auch die entsprechende marktkonforme Leistung bekommt.

Im UMTS Bereich ist Congstar heute schon eine positive Kraft im Markt, der die Preise nicht explodieren lässt. Die Leistung ist gut, die Preise sind erschwinglich, natürlich gäbe es da Potenzial nach oben, vor allem in der Datenvolumenmenge, aber die Richtung stimmt erstmal.

Es ist Fakt, dass der DSL Markt nicht zu den Hauptideen von Congstar gehörte, aber ich würde mir wünschen, dass es diese Wirkung auch dort hätte. Zumindest sind Pakete ohne MVL ein ganz guter Einstieg, also da stimmt die Richtung auch, allerdings ist das mit der Preispolitik nicht zu Ende gedacht worden und deswegen wird es auch erstmal kein Verkaufsschlager werden, denn wenn es einem nicht darauf ankommt, ob man gebunden ist oder nicht, gibt es vergleichbare Angebote auch für 25 EUR auch von Vodafone, und auch von Telefonica, ohne die ganzen Schickanen. Das gibt aber den Konsumenten die falschen Anreize bei den alten Providern zu bleiben eben NICHT zu wechseln. Desweiteren schädigt es die Philosophie des Unternehmens und führt letztendlich dazu, dass sich die Telekom mit einer gescheiterten Congstar Unternehmung in einer Welt wiederfindet, in der es kein DSL und kein auf dem Stand der Technik ausgebautes T-Mobile Netz mehr gibt.

Das die Telekom nun den weiteren schwerwiegenden Managementfehler begeht und nun wieder in die Kabelnetze investiert, die die vor Jahren abgegeben haben, kann nicht das bewirken was die Telekom damit bewirken will, also die Vertreibung der Mitbewerber, vielmehr kann das bedeuten, dass sich die Mitbewerber der alten teuren Technik entledigen, die Telekom von der Last heruntergedrückt wird, was eigentlich gut ist, denn dann wird die Telekom endlich mal auf Profite verzichten müssen, aber in der Zwischenzeit kann es passieren, dass die anderen schon längst mit Glassfasernetzen im Festnetzbereich und mit LTE im Mobilfunkbereich so weit vorangeschritten sind, dass die Telekom sich in einer fremden Umgebung wiederfindet, mit der das Unternehmen nichts mehr anzufangen zu wissen haben wird.

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Die Telekom-Techniker-Lüge

Es passierte im Jahr 2009, wenn ich mich richtig erinnnere, und zwar in Dresden. Ich wollte mir ein DSL Anschluss schalten lassen, der mir von Vodafone als Umtauschprodukt für mein UMTS Mobiles Internet von Vodafone angeboten wurde.

Dann passierte das, was bei jedem Kunden passiert, der sich DSL bei einem Anbieter bestellt, der nicht die Telekom ist. Und das passiert wirklich IMMER, also zumindest bei mir war es so, dass es relativ egal war, ob das nun Alice-DSL (damals noch Hansenet und nicht o2 Telefonica), oder Vodafone, o2 Telefonica oder nun Congstar ist, das passiert einfach nur jedem und immer, dass der Telekom Techniker zum vereinbartem Termin nicht kommt. Bei mir hatte der sogar die Frechheit einen Zettel zu hinterlassen, dass er da gewesen ist und mich nicht antreffen konnte, aber das war der Alice-DSL fall, bei Vodafone ist er einfach gar nicht gekommen.

Daher ich ja in der Zwischenzeit mein Internetanschluss anders organisiert habe, hatte mich das aber dann nicht mehr interessiert, ich habe die Hardware zu Vodafone zurückgeschickt (was ein Fehler war), und habe das alles vergessen, denn mit Vodafone wurde abgemacht, dass der Vertrag eben nicht erfüllt werden kann und somit war das “vom Tisch”.

Drei Monate später kommt bei mir ein Brief an, mit der Rechnung von Vodafone für mein nicht-existierendes DSL. Na toll, hätte ich gewusst, dass die es am Ende doch schalten, hätte ich das mit der Hardware (die aber schon zurückgeschickt worden ist) versuchen können und hätte es dann auch benutzen können. Da hätte ich das dann auch bezahlt. Klar!

Daher ich aber kein DSL hatte, habe ich es selbstverständlich nicht bezahlt und liess erstmal die Drohungen von Vodafone über mich ergehen lassen. Ich war im Recht, also hat es mich nicht besonders gekümmert, dass die mit Inkassofirmen und Gerichtsverfahren drohen. Das sind Massenbriefe und das tun die immer und alle, also ist das erstmal mit Reserve zu betrachten. Später hörten die auf und fertig war. Ich hatte mich damals noch geärgert, aber heutzutage weiss ich wie der Hase läuft und würde auch jedem empfehlen sich nicht allzusehr darum zu kümmern was die schreiben. Einfach ignorieren, solange es nicht vom rechtlichem Belang ist, ist das Beste.

Ich habe aber dabei gelernt und in der Zwischenzeit auch bei anderen Anbietern die Erfahrungen gesammelt, was das alles über deren Funktionsweise aussagt.

Als Erstes ist festzuhalten, dass DSL geschaltet wird, auch ohne, dass der Techniker vorbekommen muss. DSL wird also auf JEDEN FALL geschaltet, weil die ja Geld verdienen wollen. Auch wenn es so aussieht als ob das der Telekom egal sein würde, ist es aber nicht, denn die Telekom verdient an der Vermietung der letzten Meile mit, das heisst, dass die Telekom immer mitverdient, auch wenn die nicht die Internetanbieter sind, sondern Vodafone, Telefonica, oder wer auch immer. Deshalb hat also die Telekom IMMER ein Interesse daran, dass die DSL Anschlüsse irgendwann geschaltet werden und EGAL von welchem Anbieter.

Als Zweites ist festzuhalten, dass selbst wenn ein Techniker kommt, es nur darum geht, dass der 50 EUR haben will. Ich habe noch NIE erlebt, dass der etwas sinnvolles gemacht hätte und das ist bei deren Inkompetenz auch gut so. ALLE Techniker der Telekom (oder von anderen Unternehmen) sind inkompetent, also Leute die nicht das nötige Wissen mitbringen um, falls es einen Eingriff geben muss, diesen qualifiziert durchzuführen, und zweitens dürfen diese es auch nicht, aber was soll schon an der Leitung kaputt sein?

  • Wenn die Kabel nicht in Ordnung sind und diese erneuert werden müssen, darf die Telekom im Haus auch nicht einfach so, ohne Erlaubnis der Vermieters, im Haus “Baumassnahmen” durchführen. Und wenn diese durchgeführt werden, dann kommt natuürlich eine Baufirma mit 100m Telefonkabelrolle(n) und zieht diese Kabel ein.
  • Wenn die Hardware der Telekom (innerhalb der letzten Meile) nicht in Ordnung sind, dann kommt ein beauftragtes Unternehmen, das sich um die Hardware kümmert (die DSLAMs usw.) und tauscht diese aus (reparieren kann man so etwas vor Ort nicht).
  • Wenn die TAE Dose kaputt ist, dann geht man in ein Laden (gibt es überall, auch bei Saturn, MediaMarkt, Conrad, in jedem Baumarkt, sogar bei Supermärkten) und kauft sich dann eben für maximal 3 EUR eine neue. Dann packt man die 2 Drähte (nur ein Paar ist nötig) da rein, oder man verzichtet auf die TAE Dose (ist kein Standard, TAE Dosen gibt es nur in Deutschland) und man kann es dann eben mit sog. “Schockoladen” (auf dem Verteiler sind die genau so angeschlossen, also mit Degradation vom Signal braucht man hier nicht kommen) direkt verbinden, oder wenn man es profesionell haben will, dann kauft man sich eben keine TAE Dose, sondern eine richtige RJ11 Dose und dann ist man IMMER auf der sicheren Seite. Dafür braucht man aber auf KEINEN FALL einen Techniker.

Somit würde ich also jedem empfehlen sich nicht auf die Telekom-Techniker-Lüge einzulassen, denn der Techniker hat kein Recht etwas im Haus zu verändern, er hat keine Ahnung über die Funktionsweise, also wird er eine Störung weder orten, noch beheben können, wenn es eine Störung ausserhalb des Hauses gibt, also im Netz der Provider, dann beauftragen die Provider die Reparatur durch Spezial- und Bau-Firmen (falls die Strasse aufgerissen werden muss), aber das ist dann nicht das Problem der Kunden und da kann man als Kunde auch nichts damit machen (ausser die Störung zu melden).

Für den betrieb der Leitungen zahlt man Geld, also selbst wenn man zB DSL von Vodafone bezieht und man mit der Telekom nichts am Hut hat, trotzdem zahlt Vodafone dann der Telekom die Miete für die “letzte Meile”. Falls die Leitung Vodafone gehören sollte, dann ist eh Vodafone (oder anderer Anbieter wie MNet, usw.) zuständig. Deshalb ist es auch nicht zulässig, dass ein Telekom Techniker für seinen Einsatz 50 EUR verlangt, denn man zahlt für den Betrieb der Leitungen ja schon die Miete (wenn auch nicht direkt, also über Provider 10 EUR / Monat), also welche 50 EUR? Soll er sich doch das Geld bei der Telekom holen!

Selbst wenn det Techniker der Telekom vorbeikommt, dann ist er spätestens in 5 Minuten wieder weg und geht zurück die Scheisse remote anschalten, oder führt erstmal am Mobiltelefon Telefongespräche mit der “Zentrale” nach dem Motto “Huston, wir haben eine DSL Leitung zu schalten”. Soll der doch gleich da bleiben wo er ist!

Naja, so lange wie die Provider das mit den Kunden machen können und die Kunden sich dagegen nicht wehren, solange werden die dies auch machen. Ich jedenfalls habe genug mitgemacht um zu wissen, wo die Grenze des Erträglichen ist und wenn die ein Problem damit haben, dann sollen die eben klagen, meine Adresse steht bei Denic für diese Domain.

Gewinnen können die eh nicht!

Mein Rat also:

Technikertermine ignorieren, denn die kommen eh nicht und man ärgert sich dann nur unnötig zuhause sitzend und frustriert.

Immer erstmal abwarten bis die erste Rechnung kommt, dann DSL testen und falls es nicht funktioniert, Zahlung verweigern, Störung melden, abwarten. Falls man dann vom Provider rausgeworfen wird, einfach einen neuen Vertrag machen, egal wo, auch beim selben, denn die Telekom wird einen irgendwann sicher schalten, daher die ein finanzielles Interesse daran haben.

Und noch als Bonus:

Anstatt sich über diese Sachen zu ärgern, sollte man leiber BWL, VWL, oder andere Ökonomiebücher lesen, oder optional Bücher über Informatik, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik. Das bringt viel mehr, als sich über soziale Probleme der Telekom zu ärgern.

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Bye Endesha, Welcome to Congstar

Ich wurde am 27. April 2012 unerwartet von der Leitung abgeklemmt.

Es passierte angeblich deswegen, weil ich mein VoIP Teil über die Seite gekündigt habe und es von Telefonica so interpretiert worden ist, als ob ich den ganzen Anschluss komplett kündigen wollen würde. Allerdings war das schon ein Monat her und in der Zwischenzeit hätten die mal auch ne Kündigungsbestätigung schicken können, damit ich mich darauf vorbereiten kann und mir einen anderen Provider aussuchen kann.

Nun ist es aber zu spät dem Ganzen nachzuweinen. Der Anschluss bei Endesha war bis auf wenige Unstimmigkeiten ganz gut, aber nun sehe ich nach vorn zu meinem nächsten Provider, die Telekom Tochter, Congstar.

Ich habe mit Congstar sehr gute Erfahrungen gemacht bei Prepaid UMTS, da sind die wirklich gut, was T-Mobile Signal anbelangt und auch Geschwindigkeit ist schon sehr überzeugend und mindestens so gut wie bei Vodafone. Und das ist eine starke Aussage.

Nun hoffe ich also, dass das DSL auch überzeugend sein wird. Natürlich hängt das alles aber vom Maß der Inkompetenz der Telekom ab und umso mehr, wenn es auf deren Infrastruktur läuft, aber auf der anderen Seite haben die ihre Infrastruktur vom Steuerzahler bezahlt bekommen und haben übermäßige Kapazitäten, auch wenn die das Gegenteil behaupten.

Bei Telefonica ging mein Anschluss nur mit 13 MBit/s. Das kann verschiedene Gründe haben. Es kann sein, dass die alten Kabel schuld sind, es kann sein, dass die gegenseitige Störung der veralteten Leitungen schuld ist, oder war es einfach eine lokale Knappheit, oder sogar Absicht seitens der Telekom? Oder kann es sogar eine Kombination von technischen und bösartigen Folgen sein. Nun wird sich das zeigen, wie es ist.

Besonders gespannt bin ich auf die Geschwindigkeit, mit der die hier ankommen, mein Anschluss zu schalten. Bei Telefonica dauert es bekanntlich lange, also bis zu einem Monat, auch wenn die das Gegenteil behaupten würden. Die Telekom ist aber nun auch nicht für kurze Latenzen bekannt, also werde ich mich auf UMTS verlassen müssen um ins Internet zu kommen. Und das bestimmt für einen signifikanten Zeitraum.

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Eine maximal unsachliche Diskussion

Seitdem ich mich bei einigen Firmen beworben habe, sind die Ergebnise bei Google für meinen Namen komplett verändert. Vorher waren dort nur sachliche Diskussionen zu sehen, zB. über Betriebssysteme oder über Probleme mit Treibern, die meistens auf Mailinglisten geführt wurden, was toll war, denn das hat ja auch anderen gezeigt, dass man sich zumindest mit dem Thema auseinandergesetzt hatte und problemorientiert schon immer arbeitete, also selbst in keinem Unternehmen.

Nun ist das Erste, was man unter meinem Namen findet, eine wirklich sehr unsachliche Diskussion bei CRE vom Jahr 2009. Bei dieser Diskussion habe ich selber schon damals beschwert, dass sie unsachlich ist und das es nur sog. Flames aufmacht. Mir wurden da Sachen in den Mund gelegt, sogar vom Tim Pritlove persönlich, falls er es wirklich war, den ich sehr mag, aber die Art der Oberflächlichkeit mit der er mich da beschuldigt hatte, ich hätte jemanden als “Arschloch” oder “Idiot” bezeichnet, hatte mich schockiert, denn es ist auf seinem Blog und es steht immer noch da, also hätte er mein Kommentar wenigstens lesen können, bevor er dazu seine Beschuldigungen abgibt. Übrigens habe ich das schon damals bei ihm bemängelt. Tja, aber ich will es so lassen, denn es soll sich jeder eigene Meinung machen, aber dazu muss man es gelesen haben und auch alles komplett und nicht nur irgendwelche Aussagen von Trolls, die mich als Troll bezeichnet haben, als wahr hinnehmen.

Daher aber die Personalmanager (*) offensichtlich lieber auf unsachliche Diskussionen achten, anstatt auf relevante Sachen, zeigt nur, wie verblödet und inkompetent diese sind. Bei einem Unternehmen, dass solche Leute einstellt möchte man auch nicht arbeiten. Und die Unternehmen sollten sich überlegen, welches Personal sie haben wollen, also ob die jemanden einstellen wollen, der unter einem Decknamen und anonym andere beschuldigt und deren Sachen in den Mund legt, die sie nicht gesagt haben (obwohl es jeder selber nachlesen kann, es aber nicht tut). Wenn man diese (wirklichen) Trolls bevorzugt behandelt, dann sollte man sich nicht wundern, dass sich die Belegschaft aus unteren Schichten zusammensetzt und sich dann diese Präkarisierung auch im Unternehmen durch Inkompetenz und mangelnde sog. “soziale Kompetenz” niederschlägt. Daraus folgt dann natürlich eine Abnahme an Leistungsfähigkeit und Flucht der Kunden zur Konkurrenz und folglich die Insolvenz bzw. Liquidation.

Ich meine auch zu wissen, wieso es solcherlei Verhalten gibt. Die meisten Personalmanager (*) scheinen wirklich Inkompetent zu sein und daher können diese auch nicht mitreden über Themen, von deren die keine Ahnung haben. Deshalb suchen diese sich gezielt einfache Themen und das sind eben die unsachlichen und mit vielen wirklichen Trolls übersäht, bei deren es reine Zeitverschwendung ist gegenzuargumentieren, weil es nicht darauf ankommt, ob man recht hat, oder ob man dies oder das gesagt bzw. nicht gesagt hat. Nun habe ich die selben Erfahrungen gemacht, die glaube ich jeder gemacht hatte, der sich ernsthaft bei Diskussionen im Web eingebracht hatte. Im Jahr 2009 glaubte ich noch, dass der Chaos Computer Club in der Mehrheit von klügeren Menschen bevölkert ist, aber da wurde ich auch des Besseren belehrt.

(*) Mit dem Begriff “Personalmanager” meine ich nicht nur die Berufsbezeichnung, sondern natürlich auch Leute, die angewiesen worden sind, diese Rolle auf bestimmte Zeit zu übernehmen, im Unternehmen aber andere Positionen besetzen.

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Wieso muss man bei der Post immer Schlange stehen?

Ist euch schon aufgefallen, dass wenn bei der Deutschen Post viele Leute sind, dann gehen alle Mitarbeiter irgendwo hin verschwinden und nur einer (oder zwei) bedient und wenn kein Mensch da ist, dann tun die alle bedienen, und man kann sich auswählen zu wem man hingeht?

Das ist natürlich Absicht, weil die bei der Post jede Menge Zeug haben, die die verkaufen wollen, und wenn die Leute Schlange stehen müssen, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass den da etwas auffällt, was man (nicht) braucht, also zumindest sehen die Manager es so, die die Mitarbeiter angewiesen haben sich so in den Filialen der Post zu verhalten.

Es hilft auch nicht, wenn man sich beschwert, dass da nur einer bedient und die Leute verrückt werden können, denn die Mitarbeiter bei der Post tun ja erstmal auf den hören, der die feuern kann und das kann der Kunde ja nicht.

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Terrasip und deren “Dichtigkeitsprobleme”

So…

Wollte ich bei dem VoIP Provider TerraSip über PayPal 10 EUR Guthaben aufladen und das geht nicht und geht nicht voran. Also schreibe in an den Support und die Frau “Susan Z.-Scheiber” antwortet mir, dass “wir haben Ihre Zahlung erhalten und Sie bereits per email gebeten, die Sicherheitsprüfung zu unterstützen. Diese Mail blieb bisher unbeantwortet.”.

Cool! Ich schaue also in meinen Mails nach und da sehe ich aber keine Mail. Dann schau ich bei meinem Server vorbei in die Logs rein und sehe da: “Apr  4 20:25:48 vpsXXXX postfix/smtpd[8658]: NOQUEUE: reject: RCPT from
mail.XXXXXX.net[195.20.216.17]: 550 5.1.1
<XXXXX@XXXXXXXX.de>: Recipient address rejected: User unknown in local
recipient table; from=<www-data@web03.XXXXX.net>
to=<XXXXXX@XXXXXXXX.de> proto=ESMTP helo=<mail.XXXXXX.net>”.

Aha, also das Problem ist gefunden. Die haben wohl die Email Addresse in das System falsch eingetragen, aber bei dem Login stimmt sie, also muss da etwas zwischen dem Login und dem Billing System falsch gelaufen sein (mein Vorname wurde abgeschnitten). Ich reportiere dies dem Support.

Und hier kommt die Antwort von der Frau allwissende und alles besserwissende “Susan Z.-Scheiber”:

Sie sind wohl nicht ganz dicht!
Wir schicken Ihnen Ihr Geld einfach zurück …..
Sie sind bei uns nicht willkommen

Tja, ich bin nicht ganz dicht, weil ich meinen Postfix Mailserver richtig konfiguriert habe. Ist das etwa Neid?

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Nun aber los auf die analogen Telefone ausserhalb

Im vorhergehendem Blogpost habe ich die Konfiguration von sip.conf für die Endesha/Telefonica/ims.telefonica.de-Server erklärt und nun kommen wir zu den Telefonierereiregeln, damit es auch wirklich klingelt auf der anderen Seite. Ich habe mich entschlossen hierfür einen extra Post zu schreiben, daher dieser Teil allgemeiner ist und nicht nur für Endesha gültig ist.

Wir tun uns also am Ende der Datei extensions.conf die Regeln/’context’ definieren:

[<context>]

; schon hier muss ich dazwischen gehen, denn viele Dokumentationen nennen das nicht [<context>], sondern [<extension>] was man im Kopf behalten sollte, denn manchmal benutzt Asterisk im Debug auch diese verwirrende Ausdrucksweise

exten => _49.,1,Dial(SIP/be-converged/${EXTEN})

; habe ich übrigens selbst noch nicht getestet, denn ich benutze anderen Provider, aber es sollte funktionieren!

exten => <telefonnummer>,1,Dial(SIP/<analoges telefon peername>,,)

; hier was ich vorher erwähnt habe, dass nicht immer der Name ‘be-converged’ für die Übereinstimmung wichtig sind, manchmal sind es andere sachen. Im Fall von Endesha ist es eben die Telefonnummer, bei anderen Providern ist es gern man der ‘username’!

Ich als jemand der Informatik studiert hatte und etwas Programmiererfahrungen besitzt hatte es meine Vorstellungskraft gesprengt und deshalb habe ich auch länger gebraucht eh ich verstanden habe, dass ${EXTEN} nur für die Zeile gültig ist und es eine Variable ist, die immer das liefert, was in der Zeile als ‘_49.’ gematcht wird, also wenn ich zB 49XXXXXXXX anrufe, dann ist in der Zeile ${EXTEN} genau diese Nummer 49XXXXXXX usw. Und in einer anderen Zeile tut es wieder genau die Nummer nehmen die für den Ausdruck übereinsimmt der in der Zeile ist. Etwas verwirrend für jemanden, der schon mal etwas programmiert hat, denn es ist eine Art Deklaration, Definition, Verwendung und Gültigkeitsbereich in einer Zeile.

Damit funktioniert aber das Anrufen nach Ausserhalb (innerhalb Deutschlands) und nimmt eben [be-converged]-Peer als Provider.

Die nächste/letzte Definition/Regel macht es möglich, dass wenn jemand unsere Nummer anruft, dass der Anruf dann auf unser Telefon weitergeleitet wird und es bei uns klingelt.

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